muss an der Schule oder in einem Schulverbund geleistet werden, möglicher Weise durch einen Förderverein. (Aushang am Schwarzen Brett oder auch anonyme Vermittlung durch eine Koordinationsstelle). Bei Schülern, bei denen es glaubwürdig ist, dass sie die Aufwandsentschädigung nicht vollständig oder gar nicht bezahlen können, wird die Aufwandsentschädigung ganz oder teilweise von der Stiftung Markstein übernommen.
Die Entscheidung über die finanzielle Unterstützung fällt die beauftragte Stelle der Schule oder des Fördervereins, ggf. im Benehmen mit Lehrern. Eine Einzelprüfung durch die Stiftung erfolgt nicht.
Da die Gegebenheiten an jeder Schule anders sind, muss die konkrete Ausgestaltung des Projekts der Schule bzw. dem Trägerverein überlassen bleiben. Diese beantragen die benötigten Mittel bei der Stiftung.

Eine Betreuung des Projekts durch eine Lehrkraft oder andere geeignete Person ist wünschenswert, ebenso sollten die Lehrer der Betreuten den Erfolg im Auge haben. Ggf. kann die Stiftung in beschränktem Umfang Mittel für die pädagogische Anleitung der betreuenden SchülerInnen und auch für den Organisationsaufwand ( z.B. Druck von Info-Flyern) bereitstellen.

Mittelfristig sollten Schüler die Partnerschaftssbörse selbst organisieren können, aber zumindest in der Anlaufphase wird Unterstützung durch Lehrer und/oder den Förderverein nötig sein. Die Abrechnung mit der Stiftung muss ohnehin über den Förderverein laufen.
Es ist sinnvoll, die Schulkonferenz einzuschalten, evtl. auch die Schulaufsicht.
Wichtig ist, dass die BetreuerInnen die Aufgabe nicht als reinen Job betrachten, auch wenn sie in dem Projekt in gesichertem Rahmen ein Taschengeld erwirtschaften. Damit die Partnerschaft effektiv ist, müssen sich die BetreuerInnen mit ihrer Aufgabe identifizieren. Soziale Anerkennung durch Lehrer und Mitschüler ist dabei hilfreich. Das könnte auch durch Zeugnisvermerke und Sachpreise unterstützt werden.