Aus organisatorischen Gründen richtet sich das Projekt zunächst nur an Eltern von Kleinkindern bis zu drei Jahren, die bereits laufen können und die bereits eine sprachliche Grundfertigkeit haben (, d.h. einfache Sätze verstehen).
Da die Stiftung bemüht ist, völlig ohne Verwaltungskosten auszukommen, muss sich ihre Rolle auf Anregungen, finanzielle Unterstützung und evtl. die Übernahme der Kosten für eine fachkundige pädagogische Begleitung beschränken. Die Organisation selbst muss von einem (möglichst gemeinnützigen) Träger erfolgen.

Stellen Sie Ihre Anträge bitte mit:

  • einer kurzen Darstellung des Vorhabens (Ort, Teilnehmerzahl, Leitung, vorgesehene Dauer)
  • Angabe der benötigten finanziellen Mittel, 
  • ggf. Kofinanzierung durch den Träger oder andere Quellen

 

Anmerkung für die Organisatoren:
Die Stiftung ist nach ihrer Satzung auf sozial benachteiligte Kinder (und Jugendliche) gerichtet. Der Bedarf für derartige Projekte ist natürlich nicht auf sozial Benachteiligte beschränkt, jedoch muss wegen der beschränkten Mittel der Stiftung von Eltern, die es leisten können, erwartet werden, dass sie die Kosten selbst tragen. Es ist sicher schwer zu organisieren, dass im selben Kurs einige Eltern bezahlen, andere nicht. Das mag in Zehlendorf auf freiwilliger Basis möglich sein, in anderen Stadtquartieren sicher nicht.
Schwierig ist ohnehin die Abgrenzung der Bedürftigkeit und deren Kontrolle. Eine völlige Kontrolle ist kaum möglich, aber es muss glaubwürdig sein.